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Service und Wartung

Fachkompetenz, freundliche und kundenspezifische Beratung, Termintreue, Flexibilität und eine gleich bleibend hohe Qualität zeichnen uns aus.

Das bedeutet, daß unsere Arbeit nach der Installation nicht beendet ist.

Gerne betreuen wir Sie auch darüber hinaus in allen Fragen rund um Strom Wasser Wärme, stehen Ihnen jederzeit helfend zur Seite und finden für (fast) alle Probleme auch immer eine Lösung - Unsere Serviceleistungen beginnen dort, wo andere längst aufhören.

Sie erreichen uns rund um die Uhr, am Wochenende sind wir über einen Notdienst auch immer für Sie da.

Wählen Sie einfach die bekannte Telefonnummer und Sie werden auf Wunsch zu einem der Notdienstmonteure kostenfrei durchgestellt.

 

Steuer- und Regelungstechnik

SchaltschrankSteuerungs- und Regelungstechnik (auch: Kybernetik) bezeichnet denjenigen Bereich der Technik, der sich mit der automatisierten Steuerung und Regelung dynamischer Systeme befasst und gliedert sich in die Gebiete der Steuerungstechnik, deren bestimmendes Merkmal die fehlende Rückkopplung ist, und in die Regelungstechnik, deren bestimmendes Merkmal die vorhandene Rückkopplung ist.

Die Theorie der Steuerungs- und Regelungstechnik befasst sich vor allem mit der Modellierung und Analyse von Systemen und dem Entwurf von Regelungen und Steuerungen und stützen sich dabei auf die Kontrolltheorie.

Die Anwendungen dieser Methoden sind vielfältig und reichen von elektrotechnischen Systemen, über mechanische Systeme bis hin zu chemischen, biologischen und sozialen Systemen. Dabei wird auf die Messtechnik zurückgegriffen, die sich vorwiegend mit Methoden und Prinzipien zur Messung von technischen und physikalischen Größen (Metrologie) unter Zuhilfenahme von Messgeräten beschäftigt.

 

Anwendungen:

In der Mechatronik und deren Teilgebieten, wie beispielsweise der Automatisierungstechnik, findet die Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik eine Vielzahl verschiedener Anwendungen. Als Anwendungsbeispiel sei hier ein mehrachsiger Kreuztisch  in der Lineartechnik genannt, bei dem z. B. über einen Inkrementalmaßstab die aktuelle Position der verschiedenen Achsen gemessen und in einem Regelkreis (Regelung) anhand der gemessenen Position ständig der weitere Verfahrweg zur Zielposition ermittelt und ein entsprechendes Signal an die verschiedenen Achsantriebe gesendet wird. Es findet eine ständige Rückkopplung der Position und Geschwindigkeit statt, d. h. Sensoren liefern Messwerte  die in einem Regelkreis verarbeitet werden und Aktoren (Motore) bewegen die Achsen des Kreuztischs entsprechend.

 

  • Überwachung technischer Systeme: Fehlertolerantes Regelsystem - Fehlerdiagnose - Monitoring
  • Thermodynamische Anwendungen: Temperaturregler - Thermische Ablaufsicherung
  • X-By-Wire: Brake-by-Wire - Drive-by-Wire - Fly-by-Wire - Steer-by-Wire
  • Weitere Anwendungen: Drehzahlregler - Lageregelung - Fliehkraftregler - Schwingungspaketsteuerung - Sicherheitstemperaturbegrenzer - Motorsteuerung

 



 

EIB-Gebäudesystemtechnik

Der Europäische Installationsbus (EIB) ist ein Standard  nach EN 50090, in der aktuellen Version als KNX-Standard  auch nach ISO/IEC 14543-3,

  • der beschreibt, wie bei einer Installation Sensoren und Aktoren in einem Haus miteinander verbunden werden können,
  • der festlegt, wie Sensoren und Aktoren miteinander kommunizieren müssen (=Protokoll).


Der EIB steuert zum Beispiel die Beleuchtung und Jalousien beziehungsweise Beschattungseinrichtungen, die Heizung sowie die Schließ- und Alarmanlage. Mittels EIB ist auch die Fernüberwachung und -steuerung eines Gebäudes möglich. Eine Steuerung erfolgt dabei über den Benutzer selbst oder über einen mit entsprechender Software ausgerüsteten Computer.

EIB wird derzeit vor allem bei neuen Wohn- und Zweckbauten installiert, kann jedoch auch bei der Modernisierung von Altbauten nachträglich eingebaut werden. EIB-Installationen sind mittlerweile nicht nur im gehobenen Wohnungsbau zu finden. Es werden bereits auch bei preiswerten Fertighäusern EIB-Netze in das Gebäude standardmäßig integriert.

 

Mittels EIB lassen sich

  • Beleuchtung
  • Beschattung
  • Heizung
  • Klima
  • Lüftung
  • Alarm
  • Information
  • Fernzugriff (über Handy, Telefon, Internet)

integriert zusammenschalten.

Beispiel „Einschalten einer Deckenleuchte“

In der Regel wird der Befehl, die Deckenleuchte einzuschalten, durch einen „normalen“ Lichtschalter erteilt. Eine Person drückt den Schalter und das Licht geht an. Der Anschalt-Befehl kann jedoch auch kumulativ über Sensoren erfolgen. Ein Lichtsensor misst zum Beispiel bei Abenddämmerung, dass die Lichtintensität im Raum abnimmt. Daher erteilt er den Befehl an die Deckenleuchte zum Einschalten. Ebenso könnte er jedoch in der Dämmerung kontinuierlich die Deckenleuchte immer heller werden lassen. Wenn die Sonne vollständig untergegangen ist, leuchtet die Leuchte mit maximaler Helligkeit. Mit dieser kontinuierlichen Dimmung wird das Zimmer dann konstant hell gehalten. Befinden sich mehrere Deckenleuchten im Raum, so können verschiedene Beleuchtungsszenarien programmiert werden, sofern jede einzelne Deckenleuchte separat über Aktoren angeschlossen wurde. Auch diese können dann über einen regulären Schalter eingeschaltet werden. Über einen Zentral-Computer lassen sich auf diesen Schalter im Raum beliebige Beleuchtungsarten programmieren, da sich dann jede einzelne Leuchte ansteuern lässt.

Beispiel „Öffnen/Schließen von Fenstern"


In einem Raum befinden sich drei Fenster. Diese haben einen automatischen Öffnen/Schließen-Mechanismus. Über einen im Raum montierten Schalter kann jedes beliebige Fenster oder alle gemeinsam auf Tastendruck geöffnet werden. Zusätzlich kann in dem Raum ein CO2-Sensor installiert werden. Ist in diesem Raum schlechte/stickige Luft (= hohe CO2-Konzentration), so wird eines oder alle Fenster automatisch geöffnet und der Raum wird durchgelüftet. Danach werden die Fenster wieder automatisch geschlossen. Daneben kann dies mit einem Regensensor kombiniert werden. Registriert der Regensensor im Außenbereich Regen, so kann über das EIB-Netz der Befehl erteilt werden, alle Fenster zu schließen.

Unproblematisch können diese Funktionen auch mit anderen Systemen (=Gewerken) kombiniert werden.

Denkbar ist eine Koppelung mit der Schließanlage. Wird die Haustür abgeschlossen, so werden alle noch offenen Fenster in dem Haus automatisch geschlossen.

Denkbar ist auch eine Kombination mit einem Erdgas-Sensor. Tritt Erdgas aus einer Erdgas-Leitung aus und konzentriert sich etwa im Heizraum, so kann dies ein Erdgas-Sensor registrieren. Automatisch werden dann alle relevanten Fenster geöffnet, damit sich das Erdgas verflüchtigt. Damit wird eine Gas-Explosion verhindert. Zusätzlich kann ein elektrischer steuerbarer Verschluss die Erdgas-Hauptleitung verschließen, damit kein weiteres Gas in den Raum nachfließt.

 

Photovoltaik Informationen


Unter Photovoltaik (oder Fotovoltaik) versteht man die direkte Umwandlung von Sonnenenergie  in elektrische Energie mittels Solarzellen. Die so erzeugte Energie kann direkt in Versorgungsnetz eingespeist, oder auch für den Eingenverbrauch genutz werden.

Wir sind Fachhandelspartner der Firma SolarWorld, weil wir uns dazu entschlossen haben, ein Produkt anzubieten, dessen Firmensitz mit Entwicking und Fertigung in Deutschland angesiedelt ist. Wenn Sie es wünschen bieten wir Ihnen aber auch andere Fabrikate an.

Nachfolgend sehen Sie einige Anlagen, die von uns errichtet wurden.

photovoltaik.jpg - 1.31 Mb       p1000940.jpg - 987.54 Kb

     Schrägdachanlage 20KWp                                          Schrägdach- und Flachdachanlage 8,4 KWp  

 

Antennen- und Satellitenanlagen


Eine Parabolantenne für den Satellitenempfang, oft auch Satellitenschüssel  genannt, empfängt Rundfunkprogramme wie Radio, Fernsehen oder andere Dienste wie z. B. Internetzugang über Satellit, die von einem Satelliten auf einer geostationären Erdumlaufbahn  ausgestrahlt werden. Aufgrund der großen Distanz von etwa 36.000 km sind die Signale auf der Erde sehr schwach. Um sie zu empfangen, genügen für die Astra-Satelliten Parabolantennen mit einem Durchmesser von 60 cm. Die Antenne besteht aus dem Parabolspiegel und dem Empfangskopf mit Hornantenne, integriertem Frequenzumsetzer und ZF-Verstärker (Low Noise Block Converter  (LNB)). Je nach Ausführung leiten ein oder mehrere Koaxialkabel  die Empfangssignale an einen Receiver oder eine Verteileranlage weiter.

 

 

 

 

 

 
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